Nach einer langen Schwächephase sollte es in diesem Jahr eigentlich mit der deutschen Wirtschaft wieder bergauf gehen. Dann aber kam der Iran-Krieg.
1.000 Euro Entlastungsprämie für Beschäftigte, das will der Bund einführen. Arbeitgeber sollen das Geld freiwillig zahlen können. Von Handwerksverbänden gibt es massive Kritik.
Die Bundesregierung will ab Mai die Kraftstoffpreise senken und eine steuerfreie Mitarbeiterprämie ermöglichen. Im Handwerk stoßen die Pläne auf Widerspruch.
Stark gestiegene und oft kurzfristig angekündigte Preise für Bedachungsmaterialien? Laut ZVDH setzt das viele Betriebe unter Druck. Was im offenen Brief an Industrie und Fachhandel steht.
Steuererleichterungen beim Kraftstoff wie in der Agrarwirtschaft sollen energieintensive Betriebe entlasten. Doch Land- und Forstwirte beantragen die Rückerstattung oft gar nicht.
Steigende Treibstoffkosten bringen auch das Handwerk in Nöte. Nun reagiert die Politik mit drei Maßnahmen. Direkte Unterstützung ist aber nicht darunter.
In München haben sich die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft mit Kanzler Friedrich Merz getroffen. Sie haben 7 Forderungen, worum sich die Politik 2026 kümmern soll.
Mit der Aktivrente können Rentner jetzt bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen – allerdings gilt das nicht für alle.
Trotz Kritik bleibt die Regierung dabei, nur Gewerke des Produzierenden Gewerbes weiterhin bei der Stromsteuer zu entlasten. ZDH-Präsident Dittrich warnt vor den Folgen.
In vielen Branchen werden Quereinsteiger deshalb mittlerweile gezielt gesucht. Was sind die häufigsten Gründe für Beschäftigte, die Branche zu wechseln?
Im Sanierungsbereich ist dieser Betrieb etabliert. Jetzt wagt er den Schritt in den Wohnungsbau – obwohl diese Branche seit Monaten kriselt. Warum machen die Hildesheimer das?
Ein aktueller Gehaltsreport zählt das Handwerk zu den Branchen mit den niedrigsten Gehältern. Das stimmt so nicht ganz.
In keiner anderen Branche warten Betriebe so lange auf ihr Geld wie beim Bau. Und das ist nicht die einzige Herausforderung für die Handwerker der Baubranche.
Prognosen gehen von einer Spreizung des Arbeitsmarktes aus: Mehr Studierte, mehr Unqualifizierte und weniger Berufsabsolventen. Experten fordern entschlossenes Gegensteuern.
Laut einer Fehlzeitenanalyse ist die Arbeitsunfähigkeitsquote im Handwerk 2022 um fast 40 Prozent gestiegen. Doch es gibt auch gute Nachrichten für Betriebe.