In der Gebäudereinigung stehen bald Tarifverhandlungen an: Die IG Bau fordert einen Festbetrag für alle Beschäftigten. So reagieren die Arbeitgeber.
Am 1. April 2026 soll die Ost-West-Angleichung der Löhne und Gehälter im Baugewerbe abgeschlossen werden. Das sind die Löhne im Überblick.
Seit der Einführung des Mindestlohns wird um die Folgen für den Arbeitsmarkt gestritten. Bislang bestätigten sich die Sorgen nicht. Deutliche Kritik gibt es trotzdem.
Der Tarifvertrag für Auszubildende im Bäckerhandwerk ist jetzt bundesweit allgemeinverbindlich. Was Betriebe und Azubis wissen müssen.
Ob Mindestlohn, Führerschein oder Tarifverträge: 2026 treten einige Änderungen und neue Gesetze in Kraft. Ein Überblick, was für Handwerker wichtig wird.
In einigen Gewerken liegen die Branchenmindestlöhne deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn. Wo die Abstände besonders groß sind – und wo nicht.
2026 steigt nicht nur der gesetzliche Mindestlohn, auch in einigen Gewerken werden die Branchenmindestlöhne angehoben. Die Lohnuntergrenzen im Überblick.
Im Dachdeckerhandwerk gibt es eine Tarifeinigung zu den Branchenmindestlöhnen: Welche Lohnuntergrenzen für Fachkräfte und Ungelernte gelten sollen.
Im Gerüstbauer-Handwerk gibt es eine Tarifeinigung: Die sieht nicht nur höhere Löhne und Ausbildungsvergütungen vor, sondern auch eine Neuerung für die Sommermonate.
Die Regierung will den Katalog der Schwarzarbeits-Branchen ändern: Die Friseure und Kosmetiker sollen aufgenommen werden und die Fleischer vorerst raus. Was die Verbände dazu sagen.
Wenn der Mindestlohn zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro steigt, wird sich das auch auf Minijobs auswirken. Was Betriebe über die Verdienstgrenze wissen müssen.
Der Mindestlohn beträgt 12,82 Euro pro Stunde, damit liegt er zum Teil deutlich unter den Branchenmindestlöhnen im Handwerk. Doch wie wäre es bei einer Anhebung auf 15 Euro?
Die Mindestlohnkommission entscheidet Ende Juni über die Höhe des Mindestlohns. Wer sind die neun Mitglieder?
Die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns wird politisch immer wieder diskutiert. Doch über die Anpassung der Lohnuntergrenze entscheiden nicht Politiker.
Der Tarifvertrag für das Maler- und Lackiererhandwerk ist Ende September 2024 ausgelaufen. Nach der gescheiterten Schlichtung gibt es jetzt doch eine Einigung.