Wie sind Betriebe für die Nachfolge aufgestellt? Was sind die Hürden und welche Unterstützung wünschen sich die Inhaber? Eine Befragung soll Antworten auf diese Fragen liefern. Machen Sie mit!
Wie gut sind Handwerksbetriebe auf anstehende Betriebsübergaben vorbereitet? Wo stehen Betriebe im Nachfolgeprozess? Wo liegen die größten Herausforderungen bei der Suche nach geeigneten Nachfolgerinnen und Nachfolgern? Diese und andere Antworten soll eine Befragung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) und zahlreichen Handwerkskammern liefern. Die Befragung ist anonym, alle Angaben werden ausschließlich in zusammengefasster Form veröffentlicht, schreibt der ZDH auf seiner Website.
Die Sonderumfrage soll auch dazu beitragen, Beratungsangebote besser auf die Bedürfnisse der Betriebe zuzuschneiden, die potenzielle Übergeber oder Übernehmer sind. Zudem will der ZDH wissen, welche politischen Rahmenbedingungen sich aus Sicht der Handwerksunternehmerinnen und –unternehmer ändern müssen.
Ihre Meinung ist gefragt: Nach Angaben zum Gewerk, der Handwerkskammer und der Betriebsgröße folgen Fragen zur Betriebssituation und zu Wünschen und Bedürfnissen im Übergabeprozess. Hier können Sie an der Umfrage teilnehmen.
Laut ZDH verschärfe der demografische Wandel den Wettbewerb um qualifizierte Übernehmende. „Zwar bringen Plattformen wie nexxt-change und die Betriebsbörsen der Handwerkskammern jedes Jahr zahlreiche Interessenten zusammen, dennoch scheitern viele Übergaben an wiederkehrenden Herausforderungen“, heißt es auf der Seite des ZDH. Der Verband hat die wichtigsten Hürden bei der Betriebsnachfolge so zusammengefasst:

Mit dem handwerk.com-Newsletter erhalten Sie 2x wöchentlich Praxiswissen zur Betriebsführung direkt in Ihr Postfach.