Handwerksarbeit kann manchmal ganz schön stressen und anstrengend sein. Schön, wenn Wochenende ist. Aber eigentlich freut sich jeder Handwerker immer wieder auf den Montagmorgen. ODER?
Montagmorgen beim Gähnen in der Dusche fast ertrunken. Leben am Limit!
„Heute ist Montag. Freust du dich auf die Arbeit?“ „Ich muss meinem Einhorn in der Mittagspause die Mähne färben.“ „Willst du mich verarschen?“ „Du hast doch angefangen.“
Wenn man am Montag statt zur Arbeit direkt ans Meer fährt, geht’s eigentlich.
Freitag der 13: „Wovor hast Du am meisten Angst?“ „Vor Montag, dem 16.“
Ich hab Montag. Gibt’s da was von Ratiopharm?
Wenn man den Montag bei IKEA kaufen könnte, würde er „Elendda Kakkdregg“ heißen.
Man sollte sich niemals mit Menschen anlegen, die montags frisch, fröhlich und motiviert sind. Diese Psychopathen haben nichts zu verlieren.
Ich hätte ihn nicht dafür gebraucht, aber dieser Montag beweist wieder einmal, dass ich eher der Urlaubstyp bin.
Montagmorgen hilflos und verpeilt die Baustelle anstarren und auf die Stimme „Was bisher geschah …“ warten. Sie kennen das.
Jeden Montagmorgen meditiere ich (oder wie das heißt, wenn man 15 Minuten lang wie gelähmt und leer glotzend auf der Bettkante hockt).
Es hat seine Gründe, warum Friseure in der Regel montags geschlossen haben. Mir dürfte man auch am Montag kein Rasiermesser in die Hand geben.
Diese eine Frage am Montagmorgen: „Zur Arbeit fahren oder das Land verlassen und ein neues Leben beginnen?“
Haben Sie auch schon mal solche Sprüche gehört? Oder selbst schon ähnliche Gedanken am Montagmorgen gehabt? Dann schreiben Sie uns an redaktion@handwerk.com oder hier als Kommentar!
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