Wer dual oder trial im Handwerk studiert, sucht einen Betrieb für die praktische Ausbildung. Diese Hochschulen kooperieren mit Handwerksbetrieben.
Handwerksbetriebe, die heute in die Zukunft investieren wollen, stehen vor einer zentralen Herausforderung: qualifizierte Fach- und Führungskräfte finden und halten. Kombinierte Bildungswege wie duale oder triale Studiengänge bieten hier eine interessante Option zur Förderung des Nachwuchses. Sie verbinden die handwerkliche Ausbildung oder Weiterbildung mit einem betriebswirtschaftlichen Studium – und machen so aus jungen Gesellinnen und Gesellen leistungsfähige Führungskräfte mit Praxisbezug.
Der größte Unterschied zwischen einem dualen und einem trialen Studium ist die Zahl der Abschlüsse. Wer sich für ein duales Studium entscheidet, kann zwei Abschlüsse erzielen. Zum Beispiel:
Wer ein triales Studium absolviert, erhält am Ende drei Abschlüsse: den Gesellenbrief, den Meisterbrief und den Bachelor-Abschluss.

Tipp aus unserem Gespräch mit Studiengangsleiter Ralf Brüning:
Weitere Informationen: fh-mittelstand.de
Zum Partnerbetrieb werden: Um eine Kooperation zu erfragen, sollten Betriebe Kontakt mit der jeweiligen Handwerkskammer aufnehmen.

Tipp aus unserem Gespräch mit der Studiengangsleiterin Bärbel Kühne:
Weitere Informationen: diploma.de/bachelor/craft-design
Tipp für Handwerksbetriebe: Unter diploma.de/kooperationen erfahren Sie, wie Sie zum Partnerbetrieb werden.

Studiengangsleiter Michael Knittel:
Weitere Informationen: dhbw-stuttgart.de
Tipp: Wie Sie zum Partnerbetrieb werden, erfahren Sie unterdhbw-stuttgart.de/duale-partner.

Weitere Informationen: im Ablauf-Flyer und unter hochschule-biberach.de
Zum Partnerbetrieb werden: Betriebe können unter vertieftepraxis-b@hochschule-bc.de Kontakt mit der Hochschule aufnehmen.
Studiendekanin Patricia Hamm betonte den Vorteil des Modells:
Weitere Informationen: hochschule-biberach.de
Zum Partnerbetrieb werden: Betriebe können unter vertieftepraxis-b@hochschule-bc.de Kontakt mit der Hochschule aufnehmen.
Ob zur Betriebsnachfolge oder zur Stärkung des Führungsteams – kombinierte Studiengänge bieten Handwerksunternehmen die Möglichkeit, junge Talente langfristig zu binden und sie gezielt zu qualifizieren. Wer frühzeitig auf passende Kooperationsmodelle setzt, kann die Entwicklung eigener Fach- und Führungskräfte mitgestalten.
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