Macarons gehören zu den Spezialitäten der Pâtisserie Elysée in Hannover. Was macht das farbenfrohe Baisergebäck besonders?
Zu den beliebtesten Sorten zählen Pistazie und Himbeere. Darüber hinaus bietet die Pâtisserie unter anderem Macarons mit Salzkaramell sowie vegane Mandelmacarons an. Trotz unterschiedlicher Rezepturen bleibt das Ziel bei jeder Sorte gleich. „Außen fluffig und innen cremig“ – so beschreibt Hochheuser den perfekten Macaron.
Ihr persönlicher Favorit ist bis heute die klassische Pistazien-Variante. Die Macarons sind jedoch nur ein Teil der täglichen Arbeit in der Pâtisserie Elysée: In der Backstube greifen viele Arbeitsschritte und Schichten ineinander, damit jeden Tag frisches französisches Feingebäck angeboten werden kann. Jedes Teil, ob Macaron, Törtchen oder Eclair, werde mit Geduld und Liebe zum Detail geformt und dekoriert.
Beitrag von Maja Henschel und Johanna Ahrbecker
Für die Herstellung von Macarons braucht es vor allem eines: Präzision. „Das Wichtigste ist, dass Mandelmehl und Puderzucker sehr fein vermahlen werden“, erklärt Inhaberin Christina Hochheuser. Erst dann wird die Masse mit Eischnee aufgeschlagen, sorgfältig verarbeitet und in Form gebracht. Jeder Arbeitsschritt trägt dazu bei, dass die empfindlichen Gebäcke später ihre typische Konsistenz erhalten.
Gegründet wurde die Pâtisserie Elysée Anfang 2003 von Christina Hochheuser und dem französischen Konditormeister Serge Maranzana. Bis heute ergänzen sich beide in ihren Aufgabenbereichen: Hochheuser verantwortet die kaufmännischen und organisatorischen Abläufe, Maranzana steht für die handwerkliche Herstellung der Produkte.

„Genuss pur und höchste Qualität – das ist es, was unsere Kunden erwarten und was wir täglich neu garantieren“, sagt Hochheuser. Gerade bei den Macarons zeigt sich dieser Anspruch. Die Herstellung erfolgt bewusst handwerklich. Sowohl die filigranen Schalen als auch die Füllungen entstehen von Hand. Für Letztere wird eine Schokoladen-Ganache hergestellt, die je nach Sorte unterschiedlich veredelt wird. Mal mit fruchtigen, mal mit nussigen oder mit dezent salzigen Aromen. So entstehen verschiedene Geschmacksrichtungen, die das Sortiment ergänzen.

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