12.07.2012
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Promi-Handwerker

Einer kam durch!

Beliebt auf Beerdigungen

Während Friseure den Mann also eher selten zu Gesicht bekommen dürften, ist eine Schnittstelle mit einem anderen Gewerk des Handwerks offensichtlich. Und zwar nicht nur, weil der Graf auf der Bühne steht wie das Klischee eines Bestatters: schwarzer Gehrock, schwarzer Schlips, weißes Hemd. Nein, sein Hit "Geboren um zu leben“ soll in Deutschland das zweitmeistgespielte Lied auf Beerdigungen sein (gleich hinter Time to Say Goodbye). Auch eine Auszeichung. Andererseits, sagt der Graf im Gala-Interview, lassen Unheilig-Fans gern den Hit "Mein Stern" im Kreißsaal laufen.

Eine (zumindest aus handwerklicher Sicht) naheliegende Frage hat Gala übrigens nicht gestellt: Wie schützt sich der Hörgeräteakustiker Bernd Heinrich Graf eigentlich auf der Bühne vor Hörschäden? Das haben wir jetzt in Form einer Presseanfrage an das Unheilig-Management übernommen. Mal sehen, ob der Graf nicht nur der Gala, sondern auch handwerk.com antwortet. Feines Wochenende, sfk.

PS: Hier die Tourdaten des singenden Handwerkers:

  • 14.07.2012 Nürnberg – Zeppelinfeld
  • 20.07.2012 Stuttgart – Cannstatter Wasen
  • 21.07.2012 Köln – RheinEnergieStadion
  • 27.07.2012 Hannover – EXPO Plaza
  • 28.07.2012 Rostock – IGA Park
  • 04.08.2012 Zwickau – Flugplatz
  • 05.08.2012 Passau – Messeplatz
  • 10.08.2012 Saarbrücken – Messegelände
  • 11.08.2012 Hemer – Sauerlandpark Hemer
  • 18.08.2012 Weilburg – Festplatz
  • 24.08.2012 A – Graz - Messe
  • 25.08.2012 A – Linz – Stadion
  • 26.08.2012 A – Wien- Stadthalle
  • 01.09.2012 Berlin – Wuhlheide Kindl Bühne
  • 08.09.2012 München – Galopprennbahn Riem

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1 Kommentar zu "Einer kam durch! "

  1. Die Redaktion - 19.07.2012, 22:06 Uhr (Kommentar melden) Antworten

    Zwischenzeitlich hat das Unheilig-Management die Frage nach dem Hörschutz beantwort: "Beim Soundcheck vor dem Konzert werden mit einem Pegelmesser die gesetzlichen Lautstärken ermittelt, sodass die Musik nicht zu laut auf der Bühne ist. Somit ist gewährleistet, das der Graf und die Musiker optimal geschützt sind."