12.07.2012
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Promi-Handwerker

Einer kam durch!

Jolie, Jagger, Clooney, Klum. Das sind Namen, die in der Gala gebucht sind. Normalerweise schaffen's Handwerker eher selten in das Glamour-Magazin. Aber einer kam durch. Erkennen Sie die Augen?

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Foto: Eric Weiss

Bernd Heinrich Graf. Mitte 40. Wohnt in der Nähe von Aachen. Das ist so ziemlich alles, was über den Kopf der Band Unheilig bekannt ist. Mal abgesehen von einem weiteren Detail: Er ist gelernter Handwerker.

Wer ist der Graf wirklich? Diese Gala-Frage beantwortet Bernd Heinrich so: "Ich bin ein ganz normaler Typ von nebenan, […] der das große Glück hat, im Augenblick seinen Traum zu leben. Von klein auf habe ich an diesem Traum gearbeitet." Und: "Ich habe Hörgeräteakustiker gelernt, einen Beruf, in den ich immer hätte zurückkehren können, wenn es mit der Musik nicht geklappt hätte."

Aber der Mann hat's geschafft. Er ist ein erfolgreicher Musiker und einer der wenigen Promis, deren Privatleben vollkommen unter der Decke bleibt. Die handwerk.com-Redaktion hat sich sogar bei Meistern der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker umgehört, irgendjemand muss bei dem unheiligen Graf ja die Gesellenprüfung abgenommen haben. Leider erinnert sich niemand – wahrscheinlich ist er damals noch nicht weiter aufgefallen.

Gute Frage: "Ist Ihre Glatze gewollt oder von der Natur zwangsverordnet?" Antwort: "Früher habe ich lange Haare getragen. Irgendwann habe ich dann festgestellt, dass es am Kopf immer dünner wurde." Allerdings sei das mit der Glatze "zuerst total Banane" gewesen. Weil er sich "alles auf einmal abrasiert" hatte, sah ausgerechnet der stets dunkelgewandete Graf anfangs so aus, als würde er "eine weiße Badekappe" tragen.

Hits für Bestatter und Hebammen – lesen Sie Seite 2.

 
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1 Kommentar zu "Einer kam durch! "

  1. Die Redaktion - 19.07.2012, 22:06 Uhr (Kommentar melden) Antworten

    Zwischenzeitlich hat das Unheilig-Management die Frage nach dem Hörschutz beantwort: "Beim Soundcheck vor dem Konzert werden mit einem Pegelmesser die gesetzlichen Lautstärken ermittelt, sodass die Musik nicht zu laut auf der Bühne ist. Somit ist gewährleistet, das der Graf und die Musiker optimal geschützt sind."