05.01.2012
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Putzmunter und aufgeweckt im Geschäft

So schlafen Sie besser!

Vor lauter Arbeit kommt Ihr Schlaf zu kurz und nachts wälzen Sie sich von links nach rechts? Auf Dauer haut das auch die Stärksten um. Denn: "Wer zu wenig schläft, wird krank, dumm und dick", warnt Schlafforscher Jürgen Zulley. Hier verrät er seine besten Tipps, wie Sie gut in den Schlaf und durch die Nacht kommen.

Mies geschlafen? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. 42 Prozent aller Deutschen sind mit ihrem Schlaf unzufrieden, einige davon sogar ernsthaft krank, erklärt Prof. Jürgen Zulley. Dabei sind Selbständige besonders oft von durchwachten Nächten betroffen. Die gute Nachricht: wer mehr über Schlaf weiß und ein paar Tipps berücksichtigt, findet von sich aus mehr Ruhe.

Zu hohe Erwartungen
"Wir haben oft viel zu hohe Erwartungen an unseren Schlaf", sagt Zulley. So sei der Wunsch, nachts durchzuschlafen, die reinste Märchenvorstellung. Fakt ist, dass auch jeder, der gut schläft, nachts etwa 28 Mal aufwacht. Nur vergisst man das schnell wieder, wenn man binnen drei Minuten wieder einnickt.

Warum ärgern?
Wer sich nachts ärgert, wenn er aufwacht, macht sich selbst das Leben schwer, denn angespannt einschlafen ist ein Widerspruch an sich. Machen Sie sich dann klar, dass ihr Aufwachen völlig normal ist und sie beruhigt weiterschlafen können.

Nicht so übel, wie es scheint. Der wichtige Tiefschlaf war schon.
Nicht so übel, wie es scheint. Der wichtige Tiefschlaf war schon. - 
Foto: bilderbox

Der Wecker zeigt 03.00 Uhr – gar nicht übel!
Wer nach etwa drei Stunden Schlaf aufwacht, kann sich eigentlich freuen. Denn um diese Zeit hat er die wichtigen Tiefschlafphasen schon hinter sich. Drehen Sie sich also genüsslich um in dem Wissen, noch Zeit zu haben vor dem Aufstehen.

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