23.08.2012
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Aufträge gefahrlos absagen

So sagen Sie den Freunden Ihrer Freunde ab!

2. Woher kommt der Kunde eigentlich?

Machen Sie sich klar, wie wichtig der Empfehlungsgeber wirklich für Sie ist:

  • Handelt es sich um einen engen, persönlichen Freund? Oder um einen wichtigen Geschäftsfreund?
  • Oder kommt die Empfehlung von einem Schulfreund, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatten? Einem Geschäftskunden, der unregelmäßig zahlt? Oder steckt vielleicht Ihre Schiegermutter dahinter?
Und jetzt überlegen Sie sich, was für Konsequenzen eine Absage haben würde. Wenn Sie mit keinen Folgen rechnen müssen, weil der Freund eigentlich kein guter ist, wird Ihnen die Absage leichter fallen.

Anders sieht die Sache aus, wenn es sich beim Empfehlungsgeber um einen wichtigen Freund handelt. Dann sollten Sie sich vor einer Entscheidung fragen, warum Sie den Auftrag nicht annehmen wollen.

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