09.11.2011
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Führungsqualität Begeisterungsfähigkeit

So macht Ihre Begeisterung Umsatz und Laune!

Kleinliche Kunden, Schludrigkeiten Ihrer Mitarbeiter und Ärgernisse auf dem Schreibtisch? Das sind Vorboten schlechter Geschäfte. Wenden Sie das Blatt mit Begeisterungsfähigkeit. Drei Tipps.

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Foto: bilderbox

Begeisterungsfähigkeit zählt zu den wichtigsten Unternehmertugenden. „Sie entscheidet, ob Betriebe auf Erfolgskurs sind oder sich dem Stillstand nähern“, sagt Coach Mirella Carbonaro. Die wichtigsten Symptome für mangelnde Begeisterung im Unternehmen: Dienst nach Vorschrift, Ideenlosigkeit und Unzufriedenheit auf allen Seiten. Carbonaro ist auf Mitarbeiterführung spezialisiert und hat dabei stets den Chef als Vorbild im Blick.

Die gute Nachricht: Begeisterungsfähigkeit steckt in uns allen. Und damit ist sie (wieder) erlernbar. Hier die drei wichtigsten Tipps, um ihr wieder auf die Spur zu kommen.



Drei Grundvoraussetzungen für Führen mit Begeisterung

1. Hinterfragen Sie Ihre eigene Motivation

Der Grund: Carbonaro betont: Was in Ihrem Betrieb passiert, hängt entscheidend von Ihrer eigenen Haltung ab. Begeisterung bedeutet Offenheit für Neues. Wenn Sie selbst begeistert sind, reißen Sie Kunden und Mitarbeiter mit. Das führt zu guten Umsätzen und einem gesunden Selbstbewusstsein: Sie und Ihre Leute leisten gute Arbeit zur Zufriedenheit Ihrer Kunden.

Die Umsetzung: Machen Sie sich klar, warum Sie Ihren Beruf ergriffen haben und welche Ziele Sie verfolgen. Das hilft Ihnen, sich auf Ihre Stärken zu konzentrieren und im Betrieb die Richtung vorzugeben. Je bewusster Ihnen die eigene Motivation ist, desto leichter erledigen Sie auch Aufgaben mit, die Ihnen eher lästig sind.

Im Zweifelsfall: Wenn Sie keine Freude mehr an Ihrer Arbeit verspüren und neben der Arbeit keinen Ausgleich haben, laufen Sie Gefahr auf ein Burnout zuzuschlittern. Suchen Sie nach den Gründen. Sind es die Aufgaben, die Sie drücken, oder fehlt Ihnen selbst die nötige Ausgeglichenheit? Im ersten Fall lohnt es sich zu überlegen, ob andere bestimmte Aufgaben besser erledigen können. Im zweiten Fall sollten Sie dringend über Ausgleich außerhalb Ihrer Arbeit nachdenken.

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