25.10.2012
6 Tipps für zufriedene Kunden im Internet
So machen Sie Ihre Website schneller!
4. Reduzieren Sie Plug-Ins und Java-Scripts!
Java-Scripts und Plug-Ins gibt es auf oft reichlich auf einer Website: Kontaktformulare, "Gefällt mir"-Button, elegante Slider, Drop-Down-Menüs, Twitter-Feeds, Kommentare und andere Elemente können die Ladezeiten deutlich erhöhen.
- Überlegen Sie sich, welche dieser Elemente Sie wirklich auf Ihrer Website brauchen und auf welche Sie verzichten können.
- Elemente, die Sie benötigen, können Sie vielleicht geschickt auf mehrere Seiten verteilen, so dass nicht alle Scripts und Plug-Ins auf einmal geladen werden.
- Setzen Sie Java-Scripts möglichst weit unten auf Ihrer Website ein: Der Browser baut die Seite von oben nach unten. Wenn oben ein langsames Java-Script bremst, hängt die ganze Seite!
Vieles von dem, was sich im Web bewegt, nutzt dazu Flash. Doch Flash-Elemente brauchen zu viel Zeit, bis sie hochgeladen sind.
Adobe selbst bietet daher inzwischen ein kostenloses Tool, mit dem Profis die meisten Flash-Elemente in HTML 5 umwandeln können: das Toolkit für CreateJS.
6. Cachen Sie Ihre Website!
Ihre Website besteht aus vielen Elementen, die ein Browser laden und zu einer Seite aufbauen muss. Das macht Ihre Seite langsamer. Schneller ginge es für den Besucher, wenn Ihre Website schon quasi vorgebaut ausgeliefert und dadurch schneller wird. "Cachen" nennen das die Webdesigner. Für das Cachen gibt es verschiedene Techniken – fragen Sie Ihren Programmierer.
Weitere Infos zum Thema:
- Die 9 schlimmsten Fehler einer Firmen-Homepage
- Tipps: Die eigene Website professionell gestalten
- Tipps: So steigern Sie mit Videos den Umsatz
- Die 5 größten Fehler im "Über uns"
(jw)
