Diese Informationsquellen nutzen die Finanzämter
So fliegt Steuerhinterziehung auf!
Was Notare, Banken und Kunden dem Finanzamt über Sie verraten!
2. Notare
Notare sind verpflichtet, den Kaufbetrag für Grundstücke und Immobilien an das zuständige Finanzamt zu melden, das so die Grunderwerbssteuer festsetzt.
3. Kreditinstitute
Erfährt eine Bank vom Tod eines Kontoinhabers, so muss sie am Stichtag (dem Todesdatum) bestehende Guthaben und aufgelaufene Zinsen an das für die Erbschaftssteuer zuständige Finanzamt melden.
Hat ein Erbe das ererbte Geld oder Vermögen in so einem Fall nicht gemeldet, dann geht es nur noch um die Frage der Schuld: Wusste er davon und hat er es absichtlich nicht bei der Steuer angegeben? Das wäre ein klarer Fall von Steuerhinterziehung. Oder wusste er nichts von den Konten? Dann unterscheidet das Finanzamt immer noch, ob er sich zu wenig mit dem Nachlass beschäftigt hat, es aber hätte wissen können?
4. Kunden
Jede von einem Kunden beim Finanzamt eingereichte Handwerkerrechnung – etwa für den Steuerbonus – ist für den Fiskus Kontrollmaterial, ob die Leistungen versteuert wurden.
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