Das berichtet das Internetportal e110.de. Es gehe um das "bis heute ungeklärte Verschwinden der Studentin Dagmar K." im nordrhein-westfälischen Kempen. Die junge Frau habe am Abend des 28. März 1988 eine Gaststätte besucht und "wurde danach nie mehr gesehen".
20 Jahre nach dem Fall hat ein anonymes Schreiben das Augenmerk der Ermittler auf eine Villa gelenkt, in der die Leiche offensichtlich verscharrt wurde. Das Gebäude war im selben Jahr umfangreich renoviert worden. Eine Frage: Welche Handwerker wurden damals mit den Arbeiten beauftragt? Von besonderem Interesse sind nach e110-Informationen "die Betonarbeiten im Keller", die Leichenspürhunde der Polizei hätten dort reagiert.
Die Ermittler stehen übrigens auch vor baustatischen Problemen. Jetzt soll ein Gutachter "eine Lösung liefern, wie wir die Tote bergen können, ohne das Gebäude zu gefährden", zitiert e110 einen Polizeisprecher.
(sfk)







