„Alle Anzeichen“ deuteten darauf hin, dass die Novelle zur Kfz-Steuer verschoben werde, sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm. Grund seien die „unterschiedlichen Erwartungen“ von Ministerien und Ländern. „Bislang gibt es kein Modell, das allen diesen Erwartungen gerecht wird“, zitiert die Süddeutsche Zeitung den Sprecher.
Geplant war, zum Jahreswechsel die Kfz-Steuer umzustellen. Die Neuerung, die jetzt gekippt wurde: Anstatt am Hubraum sollte zur Berechnung der Steuer der Kohlendioxid-Ausstoß herangezogen werden. Verbrauchsarme Fahrzeuge sollten so entlastet werden und Autos mit großen Motoren dagegen mehr kosten.
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(ja)







