Auftragsportale
Schwarze Schafe bieten weiter auf My-Hammer
Zusätzliche Aufträge trotz scharfem Wettbewerb
700 Euro Grundgebühr und bis zu vier Prozent Provision für jeden akquirierten Auftrag. Lohnt sich das überhaupt? Langheim ruft seine Statistik auf: 19 Zuschläge bei 669 Angeboten. „Das ist nicht zufriedenstellend“, sagt der Handwerker.
Einfach sei es jedenfalls nicht, an Aufträge zu kommen - trotz Flatrate, Qualifikation und guter Bewertungen. „Man muss sich schon engagieren und permanent suchen, wo vielleicht lohnende Aufträge sind.“ Denn im direkten Wettbewerb mit „Handwerksähnlichen“, „Zulassungsfreien“ und fachfremden Anbietern gehe es oft nur um den Preis.
Und warum macht Langheim dann überhaupt noch mit? „Wenn die Kunden einen erst kennen, kommt es manchmal zu Folgeaufträgen. Außerdem agieren wir bundesweit und kommen so an Kontakte, die ohne My-Hammer nicht entstehen würden.“

14 Kommentare zu "Schwarze Schafe bieten weiter auf My-Hammer "
Wir sind immer wieder erstaunt über solche Weissager mit ihren haltlosen Prognosen, die sich dazu noch anmaßen, für alle zu sprechen und allgemeine Behauptungen aufstellen, wie "schadet der Volkswirtschaft". Ein positives Beispiel wird dagegen völlig ignoriert. Es kann sich hierbei nur um einen Personenkreis außerhalb von MyHammer handeln, der aus Neid und Missgunst MyHammer diskreditiert sowie in diesem Zusammenhang auch noch alle seriösen Betriebe. Nachprüfbare Fakten wären uns da schon lieber. Es gibt sicherlich mehr positive als negative Bewertungen, sonst wäre MyHammer ja auch nicht so erfolgreich - allen Prognosen zum Trotz! Wir finden jeden Tag mehr als 700 Ausschreibungen in unserer Region allein für Malerarbeiten, wer kann da schon mithalten. Mund-zu-Mund-Propaganda sicherlich nicht ganz. Die Ausschreibungen stellen die Auftraggeber ein. Uns berichten Auftraggeber sehr oft von positiven Erfahrungen mit MyHammer. Schwarze Schafe gibt es bei MyHammer genügend, da stimmen wir Ihnen voll und ganz zu. Die findet man aber auch auf anderen Plattformen. MyHammer besteht aber glücklicherweise nicht nur aus diesen Mitgliedern, sondern vorwiegend aus qualifizierten seriösen Betrieben. Wenn MyHammer dann seine Kontrollfunktion endlich konsequent umsetzt, werden sich diese schwarzen Schafe auch ganz schnell dezimieren. Der Auftraggeber selbst kann die schwarzen Schafe auch leicht erkennen anhand des Profils. In den gelben Seiten hat man diesen Komfort bisher nicht. Oft zählt aber auch nur der Preis. Diese Auftraggeber sind dann allerdings nicht zu bedauern, denn sie nehmen das Risiko bewusst in Kauf und zählen auch nicht zu unserer Zielgruppe. Die Schnäppchenjäger findet man aber auch außerhalb von MyHammer mit dem gleichen Resultat.
Im Nachgang zu unserem Kommentar möchten wir jedoch ausdrücklich betonen, dass wir sehr gerne mit MyHammer zusammenarbeiten und dies seit fast vier Jahren! Auf jeder Plattform gibt es Betrüger und "schwarze Schafe". Wir haben aber auch gute Erfahrungen mit MyHammer gemacht und erhalten genügend Aufträge über MyHammer, trotz der massiven Konkurrenz. Ärger mit Auftraggebern hatten wir über MyHammer bisher noch nicht. Gerade für junge Betriebe, die sich zuerst einen Namen machen müssen, ist MyHammer eine tolle Sache. Entgegen aller Prognosen hoffen wir, dass MyHammer auch weiterhin erfolgreich bestehen bleibt. Die Zeichen stehen gut.
Wir stellen täglich fest, dass unqualifizierte und sogar branchenfremde Betriebe völlig unbehelligt meisterpflichtige Malerarbeiten auf Ausschreibungen und im Profil anbieten und auch illegal ausführen. Wir vermissen hier die Überprüfung und Aktivität von MyHammer. Der Auftraggeber verläßt sich mit Recht auf die Angaben in MyHammer, insbesondere auf den Hinweis "geprüftes Mitglied". Der Schutzbrief mag zwar den Auftraggeber vor Schaden schützen, schützt MyHammer jedoch nicht vor schlechtem Image. Hier ist dringender Handllungsbedarf, sonst wird aus MyHammer dann bald MyJammer.
Hände weg von MyHammer. Schadet der Volkswirtschaft. Wer die zahlreichen negativen Erfahrungen nachliest, sollte übrigens auch die Finger weg lassen von MyHammer-Aktien: Es droht eine enorme "Mitglieder"austrittswelle im nächsten Jahr! Diese AG geht (hoffentlich) pleite.
Ich bin ja dafür jeder soll das anbieten was er wirklich kann und die Handwerksordnung verbietet nicht die Abgabe von Angeboten auf zulassungspflichtige Aufträge. Wenn ZB. ein Dachdecker einen Auftrag sieht neues Dach, kann er doch bieten und die Leistung mit einen befreundeten Zimmermann ausführen. Zu My-Hammer möchte ich sagen Idee gut Service beschissen, da kann man sich von den Mitarbeitern von Blauarbeit noch ne Scheibe abschneiden. In den letzten 2 Jahren haben viele My-Hammer kennengelernt siehe Aktienkurs. Dieses Portal wird genauso schrumpfen wie E-Bay. Zu den Nutzern von My-Hammer Viele Auftragger sind unanständig und ein Teil sogar Betrüger die die Anonymität des Portals nutzt, sogar mit Unterstützung der Betreiber. Bei den Auftragnehmern sieht der Pool so aus ein Teil Neulinge mit null Kaufmännischen Kenntnissen ein Teil Generalunternehmer die vom Schweis und Blut anderer Leben und ein ganz geringer Teil Fachkompetenter Profis. Ich war Mitglied seit 2007 und wurde jetz rausgeeckelt. Zu guter Letzt, der Datenmissbrauch bei My-Hammer und die Inkassonötigung ist der Oberknaller. Ich würde keinem Raten Langfristig in die My-Hammer Holding zu investieren.
Ich bin ja dafür jeder soll das anbieten was er wirklich kann und die Handwerksordnung verbietet nicht die Abgabe von Angeboten auf zulassungspflichtige Aufträge. Wenn ZB. ein Dachdecker einen Auftrag sieht neues Dach, kann er doch bieten und die Leistung mit einen befreundeten Zimmermann ausführen. Zu My-Hammer möchte ich sagen Idee gut Service beschissen, da kann man sich von den Mitarbeitern von Blauarbeit noch ne Scheibe abschneiden. In den letzten 2 Jahren haben viele My-Hammer kennengelernt siehe Aktienkurs. Dieses Portal wird genauso schrumpfen wie E-Bay. Zu den Nutzern von My-Hammer Viele Auftragger sind unanständig und ein Teil sogar Betrüger die die Anonymität des Portals nutzt, sogar mit Unterstützung der Betreiber. Bei den Auftragnehmern sieht der Pool so aus ein Teil Neulinge mit null Kaufmännischen Kenntnissen ein Teil Generalunternehmer die vom Schweis und Blut anderer Leben und ein ganz geringer Teil Fachkompetenter Profis. Ich war Mitglied seit 2007 und wurde jetz rausgeeckelt. Zu guter Letzt, der Datenmissbrauch bei My-Hammer und die Inkassonötigung ist der Oberknaller. Ich würde keinem Raten Langfristig in die My-Hammer Holding zu investieren.
Zu dem Kommentar von „FAIR“ möchten wir folgendes bemerken: Sie schreiben, dass Sie einem Verein angehören, der sich für faires Verhalten im Internet einsetzen. Dennoch suchen wir hier vergeblich einen Link zu Ihrer Organisation sowie Angaben zu Ihrer Identität. Dabei wäre es bei der Schwere Ihrer Anschuldigungen ein Gebot der Fairness gegenüber den Redakteuren und Lesern von handwerk.com, dass sie wissen, von wem der Kommentar kommt. Trotz der Anonymität des Verfassers und trotz der Tatsache, dass wir die von FAIR vorgetragene Argumentation nicht nachvollziehen können, möchten wir zu einigen Behauptungen Stellung beziehen, weil sie schlicht falsch sind und auch durch Wiederholungen in einschlägigen Foren nicht richtiger werden. 1. Die Einführung des MyHammer Branchenbuchs und der Bearbeitungsgrenzen vor gut einem Jahr sind von unseren Handwerkern sehr positiv aufgenommen worden – und zwar aus zwei Gründen: Erstens können sie nun von besonders eiligen Auftraggebern direkt kontaktiert werden, auch ohne Ausschreibung und Angebot. Jeder Handwerker kann sich hier in einem professionellen Umfeld professionell präsentieren, und zwar mit von uns überprüften Qualifikationen und Mitgliedschaften, mit bisher durchgeführten Aufträgen und mit echten Kundenbewertungen. Uns ist kein vergleichbares Branchenbuch (egal ob gedruckt oder Internet) bekannt. Zweitens wurde die Qualität der Angebote deutlich gesteigert und schwarze Schafe mit Dumping-Angeboten stark zurückgedrängt. MyHammer kommt durch das Branchenbuch und die Bearbeitungsgrenzen insbesondere bei hochqualifizierten Handwerkern wie Meistern besser an als vorher. Es ist also genau andersrum als hier behauptet: Die Qualität der Handwerker hat sich bei MyHammer nachweisbar verbessert. 2. Jeder, der ein kostenpflichtiges MyHammer BusinessPaket bucht, muss vorher das passende Paket anklicken und außerdem aktiv zwei Häkchen setzen, bei den AGB und den „Nutzungsbedingungen für Zusatzdienste“. Der fällige Gesamtpreis wird angezeigt und es muss die Kontonummer eingegeben werden. Der Vertrag kommt erst dann zustande, wenn anschließend der orangefarbene Button „Jetzt registrieren und verbindlich buchen“ geklickt wird. Es kann also überhaupt keine Rede davon sein, dass jemand plötzlich ein kostenpflichtiges Paket „an der Backe“ hat (wie es „FAIR“ schreibt), schon gar nicht, wenn vorher das kostenlose BasisPaket ausgewählt wurde. 3. Richtig ist, dass wir eine Nutzungsgebühr für MyHammer Handwerker in Rechnung stellen, wenn diese einen Auftrag über MyHammer erhalten. Richtig ist auch, dass BusinessPartner eine monatliche Gebühr zahlen, wenn sie von den Vorteilen der BusinessPakete profitieren wollen. Denn die Bereitstellung und Nutzung von MyHammer mit seinen 1,2 Millionen Nutzern ist in der Tat mit Kosten verbunden. Zum Vergleich: Wenn Sie eine Anzeige in den Gelben Seiten buchen, bezahlen Sie diese auch, und zwar unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Anrufe von interessierten Kunden bekommen oder nicht. MyHammer ist unserer Meinung nach im Vergleich sogar deutlich preiswerter – und der Erfolg Ihrer Investition lässt sich viel einfacher messen. Die vielen zufriedenen und treuen Handwerker-Kunden beweisen das. Es gibt genügend Beispiele für Kunden, die sich erfolgreich eine Existenz mit MyHammer aufgebaut haben. Und es gibt genauso Beispiele für gut existierende Betriebe, die durch MyHammer mehr Gewinn machen, denn sie geben Angebote nur für lukrative Angebote ab. Wir sind bestimmt nicht perfekt und lernen jeden Tag dazu, wie wir unser Angebot noch besser machen können, gerade für Handwerker. Denn es liegt in unserem ureigensten Interesse, dass sie ihre Arbeit machen können und wir ihnen lukrative Aufträge „bringen“. Niels Genzmer, Pressesprecher der MY-HAMMER AG
Leider scheinen die Tage von MyHammer gezählt zu sein. Grundsätzlich steckt ein gutes Konzept hinter diesem Online-Portal (ein gutes Konzept bieten andere Anbieter auf diesem Markt aber auch). Allerdings kümmert man sich bei MyHammer nicht darum, dieses gute Konzept umzusetzen. Zu sehr steht bei MyHammer im Vordergrund, hohe Gebühren zu kassieren ohne eine adäquate Gegenleistung dafür zu erbringen. (Solche Modelle nennt man im täglichen Leben entweder "Steuern" oder "Betrug"). Wer nicht ein sog. teures "BusinessPaket" bei MyHammer erwirbt, kann als "Basis-Mitglied" gar keine richtigen Angebote abgeben. Max. 500 Euro darf seine Leistung kosten, selbst wenn der Auftrag 1000 Euro wert ist. Aber keine Angst: MyHammer sorgt schon dafür, dass solche Kunden, an denen MyHammer nichts verdienen kann, in der Minderzahl bleiben. Viele Nutzer, die eine kostenfreie Basis-Mitgliedschaft beantragen wollten und das entsprechende Feld angeklickt hatten, hatten plötzlich ein teures BusinessPaket über 1000 Euro an der Backe, weil MyHammer seine Software intelligenterweise so programmiert hatte, dass sich das angeklickte Kästchen ohne Zutun des Nutzers von kostenlose "Basis-Mitgliedschaft" auf teure "Premium-Mitgliedschaft" umstellte. Und wer als Kunde aufmucken wollte, bei dem stand MyHammer gleich mit einer Armada von Inkassounternehmen und Rechtsanwälten vor der Tür. Zahlreiche unwissende Kunden konnten so eingeschüchtert werden. Die anderen, die sich gegen diese Machenschaften wehrten, waren allerdings erfolgreich. MyHammer musste klein beigeben. (Für weitere Informationen siehe Forenthread "Abzocke bei MyHammer" unter http:javarea.deforumshowthread.php3?threadid=12199) Aber das ist längst nicht alles: Für jeden Klick auf "Auftrag erteilen" eines angeblichen Auftraggebers zahlt jeder MyHammer-Kunde eine Exra-Gebühr. Angeblich eine Vermittlungsprovision für den Auftrag. Oft stellt sich jedoch heraus, dass der Auftrag gar nicht vergeben wird, ja dass der Auftraggeber nicht einmal existiert und Adresse, Telefonnummer und E-Mail falsch sind. Welcher Dienstleister nun geglaubt hat, die Auftraggeber würden genauso intensiv unter die Lupe genommen wie er selbst, der hat sich getäuscht. Ob Auftraggeber echte oder falsche Daten angeben, interessiert MyHammer herzlich wenig. Ein automatisches Programm überprüft zwar zunächst E-Mail-Adresse und Handy-Nummer, aber in Zeiten der Wegwerf-E-Mail-Adressen und -Handynummern nützt das rein gar nichts. Und das weiss MyHammer auch. Aber dem Dienstleister wird vorgegaukelt, alle eingestellten Aufträge bei MyHammer seien echt. Na gut, denkt sich der Dienstleister. Wenn ich an so einen falschen Fuffziger geraten bin, habe ich eben Pech gehabt. Da muss ich mir die Kosten, die ich für die Ausarbeitung eines Angebotes gehabt habe, wohl selbst ans Bein binden. Aber er hat nicht mit MyHammer gerechnet. MyHammer verlangt nämlich auch jetzt noch die "Vermittlungsprovison" - auch wenn gar kein Auftrag erteilt wird. Wenn Zimmermeister Lutz Langheim also ein Angebot für die Errichtung eines Dachstuhls in Höhe von 24.000 Euro abgegeben hat, zahlt er erstmal 1.142,40 Euro Vermittlungsprovision an MyHammer - ohne die Gewissheit zu haben, den Auftrag zu erhalten oder je selber Geld zu sehen. Weil MyHammer aber gar keinen Auftrag vermittelt hat, die Rechtsgrundlage für eine Vermittlungsprovision also gar nicht gegeben ist, gibt MyHammer dem Kind einfach einen anderen Namen: "Nutzungsgebühr" heißt es jetzt auf einmal - und die wird laut MyHammer sofort fällig, sobald irgendjemand auf "Auftrag erteilen" klickt, also egal, ob der Auftrag wirklich erteilt wird. In Fachkreisen ist dieses Verhalten mehr als umstritten ... Doch nicht nur Meister Langheim geht es so. Auch Frank Richter hat mit der Preispolitik von MyHammer seine Probleme. Als kleiner Dienstleister hat er die Marktnischen für sich entdeckt, die andere nicht bedienen wollen, weil sie nicht lukrativ genug seien. So hat er gerade ein Angebot auf die Ausschreibung einer Seniorin abgegeben, die Hilfe beim Einkauf gesucht hat. Richter: "Ich kann der alten Dame doch nicht für eine Tätigkeit von einer halben Stunde Dauer 50 Euro abknöpfen. Also habe ich 8 Euro angeboten." Bei einem Angebot von 8 Euro kassiert MyHammer übrigens 5,95 Euro "Vermittlungsprovison"! Die guten Handwerker werden bei MyHammer immer weniger, wandern lieber zur Konkurrenz. Unseriöse Billiganbieter überfluten inzwischen das MyHammer-Portal. MyHammer hat die Zeichen der Zeit verpasst. Viel wichtiger wäre es, sich um seriöse Auftragnehmer (Handwerker, Dienstleister) zu kümmern. Stattdessen setzt MyHammer immer noch darauf, möglichst viele Auftraggeber auf sein Portal zu holen, die dort angeblich günstige Schnäppchen machen können. Aber ob sie mit den "Schnäppchen" auch zufrieden sind? Nach vorsichtigen Schätzungen stellt die Mehrzahl der Auftraggeber nur einen einzigen Auftrag ein - und dann nie wieder. Diese Zahlen sprechen eigentlich doch für sich. Geiz ist eben nicht immer geil ... FAIR ist ein Verein für faires Verhalten im Internet. Wir schauen den schwarzen Schafen ganz genau auf die Finger. Und ab und an hauen wir auch mal kräftig drauf (auf Finger, nicht auf Schafe).
Ich habe mit My Hammer noch keinen Auftrag abgewickelt, da mir das Portal unseriös erscheint. Vor allem die Bewertungen nach Abschluss eines Auftrages stelle ich in Frage. Wenn ein Handwerker 3 Arbeiten erledigt hat und 5 verschiedene Best-Bewertungen erhält, da kann doch nur die Oma oder sonst ein lieber Mensch die Super-Bewertungen für ihn abgeben. Leider muss man den Eindruck gewinnen, dass es My Hammer nur um den "Mitverdienst" und um die hohen Auktionsgebühren geht. Schade!!! Mit freundlichen Grüßen Adnan Ceylan
Hallo, ich finde My-Hammer Klasse. Habe 3 Aufträge reingestellt, die Vergabe an geprüfte und mehrfach gut bewertete Handwerker (nicht die billigsten) getätigt (aus meiner Gegend) und dafür klasse Arbeit erhalten. Die Angebote die ich von "seriösen" Handwerkern bekommen habe, waren augenscheinlich zu hoch angesetzt, entweder um mich als Kunden zu besche.... oder man hatte genug Aufträge und brauchte meine nicht. (obwohl es jedesmal um ca. 5000 euro Aufträge ging) Das Branchen Buch von My-Hammer ist super, denn wo bekommt man den Schlüsseldienst gleich mit Bewertungen ? Da kann man dann gleich anrufen, und ist sich sicher nicht beschi... zu werden
Einen Kommentar des Aufsichtsratsvorsitzenden der MY-HAMMER AG, Markus Berger-de León, finden Sie hier: http:news.myhammer.denews01158-kommentar-von-markus-berger-de-le.html#more-1158
Genau wie Voss habe ich myhammer auch ausprobiert. zeitgleich bin ich bei blauarbeit.de gestartet. myhammer ist inzwischen schon lange abgemeldet. das hält man doch auf vernünftige art auf dauer gar nicht durch. bei blauarbeit zählen qualifikationen, damit fahre ich einfach besser. für mich eindeutig das bessere system.
m.E. ist my-Hammer der Anfang vom Ende. Eine erweiterte Form der Selbstausbeutung. Habe mich nach sechs Monaten wieder abgemeldet und möchte damit auch nichts mehr zu tun haben. Gute Arbeit und entspreche Mundpropaganda bringt bei weitem mehr.
die ideeale plattform für das geiz ist geil volk ! der kunde jammert , oh ist das teuer ( fährt mit mercedes zu aldi)... der betreiber verdient bzw. macht geschäfte (provision)... der handwerker muss den auftrag ausführen (arbeitet fast um sonst)...