Wann sollten Sie auf Ihre Mitarbeiter hören?
Schluss mit dem Gesabbel? Bloß nicht!
Sie stehen ständig unter Strom - und dauernd kommen Ihre Mitarbeiter mit irgendwelchem Kleinkram an? Vieles davon dürfen Sie getrost gleich wieder vergessen - nur nicht die wichtigen Botschaften. 10 Fälle, in denen Sie die Ohren weit aufsperren sollten!
Mit einem Ohr am Kunden - und mit dem anderen immer an den Mitarbeitern. Das ist ganz schön stressig.
Trotzdem lohnt es sich. Auch wenn vieles nur Gerede ist, stecken darin oft wichtige Informationen für Ihren Erfolg!
1. Der Unverbesserliche: "Aber haben wir doch schon immer so gemacht ..."
Sie wollen etwas verändern, aber ein Mitarbeiter hat daran seine Zweifel. Wenn Sie das ignorieren, wird der Mitarbeiter vielleicht nicht richtig mitziehen und Sie ausbremsen.
Klären Sie mit dem Mitarbeiter, warum er Probleme sieht: Geht es ihm um Qualität, Sicherheit - oder nur um seine Bequemlichkeit?
Machen Sie unmissverständlich deutlich, warum diese Änderungen erforderlich sind. Und dass Sie von ihm erwarten, dass er mitzieht.
Wenn das nicht klappt, müssen Sie die Konsequenzen ziehen. Sonst werden Sie jedesmal vor eine Wand rennen, wenn Sie etwas verändern wollen. Es ist Ihr Unternehmen!
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- 2. Der Streithahn: "Der Typ ist so ein A ...."
- 2. Der Aufpasser: "Der X hat seinen Luxusschlitten gar nicht mehr"
- 3. Der Weitermacher: "Die Maschine kling komisch,aber es geht noch ..."
- 5. Der andere Aufpasser: "Übrigens, der Kunde macht jetzt auch auf Öko"
- 6. Der Durchhalter: "Deswegen muss ich doch nicht extra zum Arzt"
- 7. Der Mitfühlende: "Sie sehen aber schlecht aus!"
- 8. Der Besserwisser: "In meiner alten Firma haben wir das aber ..."
- 9. Der Engagierte: "Chef, ich hab da eine Idee!"
- 10. Der Verstummte: Gefahr droht, wenn Sie nichts mehr hören!
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