Fotos gezielt nutzen
Pinterest: Mit Bildern besser verkaufen
Die Quelle der Bilder muss bekannt sein
Unbedingt auf Urheberrechte achten
Der Umgang mit Fotos ist generell komplizierter als der mit Texten. Denn derjenige, der Fotos macht, hat in der Regel auch die Rechte an ihnen. Unproblematisch ist, wenn Sie auf Pinterest nur mit Bildern arbeiten, an denen Sie die Rechte haben.
Wenn Sie aber andere Bilder teilen und von anderen Seiten Bilder pinnen, müssen Sie aufpassen, dass die Personen auf deren Pinnwände Sie die Bilder gefunden haben, auch wissen, woher die Bilder stammen. Das lässt sich in der Praxis leider nicht immer überprüfen, deshalb tragen Sie ein gewisses Restrisiko.
Das bedeutet: Ehe Sie Material verwenden, bei dem das Urheberrecht ungeklärt ist, lassen Sie lieber die Finger davon. Denn Sie können belangt werden, wenn jemand sein Foto findet und Sie es verwendet haben.
Beispiel: Machen Sie einen Screenshot Ihrer Sammlung von Bildern auf einer Pinnwand und Fotos davon sind von anderen Nutzern, müssen Sie auf Nummer sicher gehen, dass Sie diese Bilder verwenden dürfen.
Einige Seiten lehnen Pinterest-Nutzung ab
Wer nicht möchte, dass von seiner Seite aus Bilder gepinnt werden, für den hat Pinterest einen Code entwickelt, der auf der Website eingebaut werden kann.
So erkennen die Seiten, von denen nichts auf Pinterest veröffentlicht werden soll: Wenn Sie ein Bild per Bookmarklet pinnen wollen, erscheint folgender Satz: "Das Pinnen auf Pinterest ist von dieser Seite aus nicht gestattet. Bei Fragen wende dich bitte an den Inhaber dieser Website. Vielen Dank für deinen Besuch!"
Somit halten sich die Pinterest-Betreiber aus der Diskussion heraus, weisen aber darauf hin, dass der Inhaber der Website nicht zulässt, dass von dort aus gepinnt wird.
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Interessante Seite. Danke für die Informationen.