Formulierungen im Arbeitsvertrag müssen klar sein
Eine Regelung im Arbeitsvertrag ist unklar formuliert? Als Arbeitgeber ziehen Sie da möglicherweise den Kürzeren, denn eine mehrdeutige Klausel wird zulasten desjenigen ausgelegt, der sie verwendet. Mehr »
Nicht jedes "Mobbing-Tagebuch" ist ein Beweis
Ein Mitarbeiter fühlt sich gemobbt und hat sein Leid in einem Tagebuch festgehalten? Vor Gericht muss das keinen Bestand haben. Mehr »
Abfindung statt Weiterbeschäftigung
Wenn ein Chef einem Mitarbeiter sozialwidrig kündigt, muss er möglicherweise eine Abfindung zahlen - jedenfalls dann, wenn die Weiterbeschäftigung dem Mitarbeiter nicht zugemutet werden kann. Mehr »
Elternzeit schmälert Abfindung nicht
Arbeitnehmer behalten im Elternurlaub ihre Rechte. Das trifft nach europäischem Recht auch auf die Abfindung im Kündigungsfall zu. Mehr »
Betriebskäufer haftet für Arbeitsverhältnisse
Wer einen Betrieb kauft, übernimmt die Arbeitsverhältnisse mitsamt ihren Rechten und Pflichten. Ganz egal, ob der Betrieb faktisch stillgelegt ist und die Arbeitnehmer gekündigt sind. Mehr »
Qualifizierte dürfen bleiben
Lange Betriebszugehörigkeit ist nicht alles: Wer sich nicht weiterbildet, wird leichter zum Kündigungsfall. Mehr »
Haftung für Arbeitgeberbeiträge in der Insolvenz
GmbH-Geschäftsführer haften mit ihrem Privatvermögen, wenn sie trotz Überschuldung den Arbeitgeberanteil der Sozialversicherungsbeiträge bezahlen. Mehr »
Nicht jeder Fehler ist ein Kündigungsgrund
Jeder macht mal etwas falsch. Auch wenn die einmalige Unachtsamkeit kostspielige Folgen hat: Einem langjährigen Mitarbeiter dürfen Arbeitgeber deshalb nicht kündigen. Mehr »
Mitarbeitersorgen sind Chefsache
Ein Mitarbeiter wirkt bedrückt und bringt schlechtere Leistungen? Zeit für ein Gespräch unter vier Augen. So kommen Sie zu einem guten Ergebnis - für beide Seiten. Mehr »
Abfindung trotz Eigenkündigung
Wenn Mitarbeiter von sich aus kündigen, können Arbeitgeber trotzdem zur Zahlung von Abfindungen verpflichtet sein. Mehr »
