16.08.2012
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6 Tipps: So bilden Sie funktionierende Teams

Nicht jeder Einzelkämpfer gehört ins Team!

Die Konkurrenz schläft nicht

4. Investieren Sie in Weiterbildung und Team-Events
Wollen Sie als Chef nicht der Einzige sein, der sich mit der Zusammensetzung von Teams und Eingliederung von Einzelkämpfern beschäftigt, sorgen Sie dafür, dass auch andere diese Aufgabe übernehmen können. Investieren Sie dafür in Weiterbildung für Personen, die Sie für geeignet halten, Teams zu betreuen.

Vorteil: Diese Teamführungspersonen können Ihnen dann helfen, wenn es an die Erstellung der Profile von Mitarbeitern geht. Auch andere Personen wissen dann, wie der eine oder der andere Mitarbeiter denkt und tickt. Sie können Verständnis im Team erzeugen, ohne dass der Chef dabei sein muss. Das erleichtert Ihnen die Arbeit und fördert die Kommunikation untereinander.

Nicht zuletzt sind auch teambildende Veranstaltungen ein Mittel, Leute zusammenzubringen, wenn es vielleicht auf der Baustelle oder in der Firma noch nicht so gut klappt. Oft sind Vorurteile nach einem Treffen fernab der Arbeit verschwunden und für den Betrieb ist es ein guter Ausgangspunkt für neuen Schwung und eine andere Sichtweise auf Menschen und den Job an sich.

5. Stellen Sie Aufwand und Nutzen gegenüber
Nicht immer lohnt es sich, mit großem zeitlichen und personellen Aufwand, Teams zu bilden oder umzuformen. Deshalb fragen Sie sich: Was wollen Sie investieren? Auf was verzichten Sie, wenn Sie die Einzelkämpfer nicht in ein Team integrieren?

Denken Sie bei diesen Fragestellungen auch an Ihre Konkurrenz. Handwerker gibt es viele, nur jeder Betrieb arbeitet anders. Mitarbeiter sind Ihr Kapital und damit sollten Sie sorgsam umgehen. Mit einer Teamumbildung gegen den Willen beider Seiten tun Sie niemandem einen Gefallen.

6. Achten Sie auf die Außenwirkung vor Kunden
Funktionieren Ihre Leute nicht, wird es sich schnell herumsprechen. Kunden bekommen sofort mit, ob die Arbeit im Team klappt oder nicht. Es bringt also überhaupt nichts, wenn Sie Gruppen formen, ohne dass Sie sich vergewissert haben, dass sie gut zusammenarbeiten.

Und: Die Konkurrenz schläft nicht! Wenn Kunden mit den Handwerkern unzufrieden sind, die bei Ihnen gearbeitet haben, werden Sie Ihre Dienstleistung das nächste Mal garantiert nicht in Anspruch nehmen. Schon aus diesem Grund sollten Sie genau überlegen, wer mit wem zusammenarbeitet und ob ein Einzelkämpfer nicht lieber einer bleiben sollte.

  

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