01.05.2010
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Ein Buch namens Zimbo

Max Goldt: Satire für die Lachmuskeln

Die Betrachtung des alltäglichen Lebens, gespickt mit eigenen Erfahrungen und persönlicher Note – das sind die Geschichten von Max Goldt. Auch in seinem neuesten Werk bringt er die Leser zum Lachen und überrascht mit seiner spitzen Feder.

 - Foto: Rowohlt
Foto: Rowohlt

Die Geschichten nehmen – wie man es von Goldt kennt – immer wieder unerwartete Wendungen. Und doch spannt der Satiriker den Bogen zum Anfang zurück. Auch wenn er sich zwischendurch ausgiebig auf anderen Schauplätzen tummelt und neue Themen und Personen einführt.

Grundlage für die kleinen Gold(t)-Stücke nimmt sind Szenen aus dem Alltag, wie sie jedem passieren. Die Gabe, mit präziser und fein pointierter Sprache, dem Leser Bilder zu vermitteln und zum schmunzeln anzuregen ist einzigartig.

Kleine Empfehlung am Rande: Goldts Lesungen geben den Geschichten noch eine persönlichere Note! Fazit: Einfach lesens- und hörenswert!

Max Goldt: „Ein Buch namens Zimbo“. 208 Seiten, Rowohlt Verlag (2009), 17, 90 Euro, ISBN: 978-3-871-34665-1

 (ja)

 

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