26.06.2012
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Suppenkoma und Gedächtnislücken – das muss nicht sein!

Tipps für optimale Nervennahrung

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Foto: iStockphoto.com - G.M. Vozd

Das Frühstück am  Morgen

So ausgeruht wir auch aufwachen mögen, energietechnisch sind unsere Batterien zu dieser Zeit leer. Der Körper verlangt nach Kohlenhydraten. Wer morgens eher langsam in die Gänge kommt, sollte umso mehr Zeit für ein kleines Frühstück einplanen.

Komplexe Kohlenhydrate, um den Körper auf Trab zu bringen
Schaffen Sie eine Grundlage für den Tag, indem Sie Lebensmittel mit komplexen Kohlenhydraten zu sich nehmen.
Achtung: Essen Sie lieber Vollkornbrot oder Müsli statt Toast mit Süßem. Sonst verbrennen Sie Ihre frische Energie fast schneller, als Sie nachladen können. Ihr Blutzucker fährt Achterbahn.
Das bringt’s: Eine Mahlzeit mit zusammengesetzten Kohlenhydraten fördert die Konzentration und beruhigt.  

Immer gut: Vitamine und Mineralstoffe
Gemüse und Obst sind echtes Brainfood. Greifen Sie bei Obst und Gemüse möglichst fünf Mal am Tag zu.
Achtung : Obst oder ein paar Scheiben Gurke auf dem Brot bringen Sie viel weiter als ein sogenannter "Fruchtjoghurt" oder fertiger "Paprikafrischkäse".  Wer genau hinschaut, stellt meistens fest, dass der so frisch schmeckende Erdbeerjoghurt gerade mal eine halbe Erdbeere enthält. Die Zusatzstoffe, die diese Sachen lecker machen, haben keinen echten Mehrwert.
Das bringt’s: Obst und Gemüse schützen vor der Entstehung vieler Krankheiten, außerdem wirken Vitamine Konzentrationsschwächen und Müdigkeit entgegen.

Vermeiden Sie Fettfallen
Wenn Ihr Körper gerade erst auf Touren kommt, sollten Sie ihm keine Hindernisse in den Weg legen.
Achtung: Dicke Salamischeiben, fetter Käse – zu viel davon macht morgens eher müde und schwerfällig.
Das bringt’s: Ihr Körper hat, was er braucht und kann Ihr Gehirn gut versorgen.

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