26.06.2012
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Suppenkoma und Gedächtnislücken – das muss nicht sein!

Tipps für optimale Nervennahrung

Wer klug isst, arbeitet wacher, konzentrierter und mit besseren Nerven. Essen fürs Gehirn – mit diesen Tipps und der passenden Nervennahrung starten Sie durch!

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Foto: fotolia.com - Johanna Goodyear

Ernährungsexpertin Dr. Andrea Flemmer ist überzeugt, dass wir mit der Wahl unseres Essens weit mehr als unsere Gesundheit beeinflussen. Auch Bauchgefühl und Kopfarbeit hängen wesentlich davon ab, ob wir mal eben was warm machen, wahllos in uns hineinschaufeln oder echte "Nervennahrung" zu uns nehmen.

Flemmers Top-Tipps, um gut genährt und gestärkt durch den Tag zu kommen.

Die drei wichtigsten Grundregeln:

  1. Vielfalt: Je abwechslungsreicher Sie essen, desto mehr Schutz- und Baustoffe nehmen Sie auf.
  2. Viel Trinken, verteilt essen: Wer viel auf einmal isst, beschäftigt seinen Körper vor allem mit Verdauung. "Ein voller Bauch studiert nicht gern." Essen Sie regelmäßig, um Ihr Gehirn konstant mit Energie zu versorgen. 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag machen es Ihrem Körper leicht, alle wichtigen Nährstoffe zu transportieren.
  3. Timing: Nicht nur die Auswahl der Speisen ist wichtig, sondern auch, wann wir was zu uns nehmen.

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