06.09.2012
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So formulieren Sie Kritik im Mitarbeitergespräch

Kritik an Mitarbeitern clever verpacken!

Kritik an Mitarbeitern ist nicht so einfach: Oft schalten Betroffene auf Durchzug oder Abwehr. 7 Tipps zeigen, wie Sie das mit einfachen Formulierungen ändern.

Schmusekurs statt Klartext?
Schmusekurs statt Klartext? - Kritik am Mitarbeiter muss nicht hart rüberkommen. Es kommt nur darauf an, dass sie ankommt und sich etwas ändert.
Kritik am Mitarbeiter muss nicht hart rüberkommen. Es kommt nur darauf an, dass sie ankommt und sich etwas ändert.
Foto: BilderBox.com

Kritik an Mitarbeitern führt im Idealfall dazu, dass der Betroffene zuhört, versteht und sein Verhalten verändert.

Klingt richtig einfach. Warum funktioniert es dann oft nicht – nicht einmal bei Kleinigkeiten?

Meistens liegt es daran, dass solche Mitarbeitergespräche von Anfang an in die falsche Richtung gehen und Mitarbeiter zu Gegenreaktionen provozieren.

1. Fehler: Sie erwarten zu viel!
'Was ist am wichtigsten, welches Ziel haben Sie? Es bringt nichts, ein Gespräch zu überfrachten oder unvorbereitet hineinzugehen. Wollen Sie vor allem Ihren Ärger loswerden? Oder wollen Sie, dass sich etwas ändert?

Besser: Bereiten Sie sich kurz vor!

  • Konzentrieren Sie sich auf ein Thema.
  • Planen Sie Ihre Ziele – was soll am Ende dabei herauskommen bzw. was soll sich nach dem Gespräch ändern?
  • Überlegen Sie sich den Ton, in dem Sie das Gespräch führen werden.
Diese Vorbereitung hilft Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen. Außerdem bemerken Sie so schneller, ob das Gespräch aus dem Ruder läuft – und können dann leichter wieder zu Ihrem Thema zurückkehren.

Nächs te Seite: 2. Fehler – Drängen Sie Ihr Gegenüber nicht in die Ecke!

 

 
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