16.02.2010
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Werbeformen

Kleine Kampagnen bleiben hängen

Von Anzeigen bis Online-Werbung: Handwerker werben auf vielen Kanälen. Doch was lohnt wirklich?

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Die Anzeige hat die Nase vorn: 23 Prozent der Befragten in der handwerk.com-Umfrage entscheiden sich für klassisches Marketing. Daneben nutzen Handwerksunternehmer Mailings, Online-Werbung, Flyer, Broschüren und Kataloge.

Entscheidend für die Form des Marketings sollte das Ziel des Unternehmers sein: "Wer seinen Betrieb bekannter machen möchte, fährt am besten kleine Werbekampagnen", rät Daniel Dirkes.

"Wirksam ist ein Mix in verschiedenen Medien: zum Beispiel Zeitungsanzeigen, Kino- und Radiospots und Postwurfsendungen", weiß der Berater von Artland Marketing in Merzen. Diese Aktionen sollten über einen Zeitraum von mindestens sieben bis 14 Tagen gefahren werden.

Wer dagegen auf direktem Wege neue Kunden gewinnen will, setze am besten auf Onlinemarketing wie eine eigene Internetseite. Dabei sollten Unternehmer unbedingt sicherstellen, dass Google und Co sie finden. "Mit einem geringen Budget lässt sich auf diese Weise viel erreichen", meint Dirkes.

(bw)

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