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Dünne Notebooks, dicke Leistung
Die ersten Hersteller lüften bereits lange vor der Computermesse in Hannover die Geheimnisse um die feine neue Technik, die da auf uns zukommt. Im Trend: immer dünnere Notebooks.
Alle lieben Apple. Jedenfalls könnte man das meinen, wenn man sieht, wie stark die neuen sogenannten Ultrabooks dem MacBook Air gleichen. Schön für uns Anwender: Schlepptopps werden endlich leicht und damit zum angenehmen Begleiter.
Neue Chip-Generationen und ausgeklügelte Kühlkonzepte erlauben Gehäusestärken weit unter zwei Zentimetern. Und Gewichte zwischen einem und 1,3 Kilo lassen die kleinen Rechenriesen in der Laptoptasche auf der Schulter fast in Vergessenheit geraten.
Compterriese Dell bringt zum Beispiel den XPS 13 an den Start. Verpackt in edles Aluminium misst das Ultrabook an seiner dicksten Stelle gerade mal 1,8 Zentimeter. Die Abmessungen entsprechen denen eines 11’’ Netbooks. Dennoch verbaut der Computerhersteller ein 13’’ großes, fast rahmenloses Display.
Auf den Markt kommt das erste Ultrabook von Dell noch im Februar. Da Chip-Hersteller-Intel die neue Ivy-Generation erst im Frühjahr ausliefern kann, bringt Dell das XPS 13 zunächst mit einem alten Chipsatz an den Start. Käufer sollten also noch warten. Branchenkenner erwarten, dass die Basiskonfiguration für 999 US-Dollar über den Ladentresen gehen wird.
Ein Dauerläufer von HP? Lesen Sie weiter auf Seite 2 .
