Serie: Die 10 besten Tipps für eine hohe Auftragsquote
Angebotssammler aussortieren!
Optimismus rechnet sich nicht!
Preisvergleicher können Sie an einer Reihe von Signalen erkennen: Kein Interesse an einem persönlichen Termin, Anfragen mit zu wenig oder zu vielen Details …
Tipps, woran Sie Preisvergleicher und Angebotssammler erkenne, finden Sie hier.
Seien Sie in solchen Fällen grundsätzlich lieber zu skeptisch statt zu optimistisch. „Viele Betriebe verbringen zu viel Zeit mit Angeboten, bei denen von vornherein klar ist, dass sich das nicht lohnen wird.“ Ein wichtiger Grund dafür: „Handwerker sorgen sich oft, wie über sie geredet wird, wenn sie nicht einmal ein Angebot abgeben.“ Doch das Gerede sei immer noch besser, als Zeit zu verschwenden und bei kleinen Aufträgen vielleicht draufzuzahlen, betont Meyer.
Zu kleiner Auftrag? Nicht Ihre Zielgruppe? Nicht Ihre Spezialität? Sagen Sie Nein!
Es gibt noch einen anderen Grund, direkt bei Anfragen Nein zu sagen: wenn der Kunde oder der Auftrag einfach nicht zu ihrer Spezialisierung passt. Wer sich spezialisiert hat, kann in der Regel Kunden besser einschätzen, sauberer kalkulieren, treffsichere Angebote schreiben und Aufträge effizienter abwickeln. Mit jedem Angebot für einen Auftrag, der nicht zu Ihnen passt, riskieren Sie bestenfalls eine Absage. Schlimmstenfalls bekommen Sie den Auftrag und zahlen dabei drauf.
Den 9. Tipp zum Thema "Auftragsquote" veröffentlichen wir am 8. August im nächsten handwerk.com-Newsletter. Thema: Spezialisierung zahlt sich aus – und die Auftragsquote steigt! Sie bekommen den Newsletter noch nicht? Hier können Sie ihn abonnieren!
Die ersten Teile der Serie finden Sie hier:
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Tipp 4: Mehr Aufträge ohne Preisnachlass!
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Tipp 5: So durchschauen Sie Ihre Kunden!
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Tipp 6: So schreiben Sie erfolgreiche Angebote
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Tipp 7: Angebote niemals per Post abgeben!
