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20 Ideen für Ihre Pressearbeit
Pressearbeit ist wichtig für das Image. Gelegenheiten dazu gibt es viele für Handwerksbetriebe. Hier lesen Sie, worauf es den Medien ankommt und mit welchen Themen Sie landen können.
Redakteure werden ständig mit Anfragen und Themenvorschlägen überhäuft. Daher müssen sie blitzschnell entscheiden, was für ihre Leser tatsächlich interessant sein könnte. Um so wichtiger ist es, dass Sie die Auswahlkriterien der Journalisten erfüllen.
Nachrichtenfaktoren im Blick
Entscheidend ist bei aller Kürze, dass Ihr Thema die klassischen Nachrichtenfaktoren bedient:
- Aktualität: Es ist gerade passiert und nicht schon vor einem halben Jahr.
- Fortschritt: Das hat es so noch nicht gegeben - zumindest nicht in Ihrem Betrieb und Ihrer Region.
- Tragweite: Themen mit weitreichenden oder gar schwerwiegenden Folgen haben es leichter bei den Medien.
- Nähe: Es geht um ein Thema, das für die Leser in Ihrer Region Bedeutung hat. Das ist schließlich die Zielgruppe der Zeitung.
- Dramatik und Konflikte: Interessant wird ein Thema oft erst dadurch, dass nicht von Anfang alles glatt lief. Wer sich vor seinem Erfolg gegen Widerstände und Hindernisse durchsetzen musste, sorgt für Spannung.
- Kuriosität: Je ungewöhnlicher ein Thema ist, desto größer das Interesse der Medien.
- Gefühle: Wird das Thema die Leser zu Tränen rühren?
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Nicht jedes Thema kann gleichermaßen alle Kriterien erfüllen. Und nicht jeder Nachrichtenfaktor eignet sich für einen Handwerksbetrieb. Doch zwei sollten es mindestens sein: Aktualität und wenigstens ein weiterer Faktor.
Themen gibt es im Handwerk genug für eine kontinuierliche Pressearbeit. 20 Vorschläge, mit welchen Themen Sie in die Presse gehen können, finden Sie hier. Mit etws Kreativität lassen sich die Themen auch kombinieren oder neue Ideen entwickeln.
Als Engagierter Arbeitgeber in die Presse
Wer sich als Unternehmer für seine Mitarbeiter engagiert, sich als attraktiver Arbeitgeber profilieren und sein Image verbessern.
- Sie organisieren für Ihre Mitarbeiter die betriebliche Altersvorsorge.Beispiel: Böckmann Fahrzeugwerke GmbH
- Sie fördern gezielt ältere Mitarbeiter (50 plus) oder stellen sogar neue Mitarbeiter in dieser Altersgruppe ein. Beispiel: E.L.F Hallenbau
- Als familienfreundlicher Betrieb unterstützen Sie Mitarbeiter durch entsprechende Angebote wie zum Beispiel neue Arbeitszeitmodelle, Hilfe beim Wiedereinstieg in den Beruf oder Kinderbetreuungsangebote.Beispiel: Karlolack
- Sie engagieren sich für Jugendliche, indem Sie zum Beispiel überdurchschnittlich viele Jugendliche ausbilden, mit Schulen kooperieren oder benachteiligten Jugendlichen einen Einstieg ermöglichen.
- Sie kümmern sich um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter, zum Beispiel durch Zuschüsse zum Vereinssport, Investitionen in ergonomische Arbeitsplätze oder gemeinsame sportliche Aktivitäten.
